|
|
20. August 2007 Sehr geehrte Damen und Herren, wir möchten Sie auf das Buch "Statt Psychiatrie 2" aufmerksam machen, das am 20.9.2007 in den Handel kommt. Die Neuerscheinung folgt auf das 1993 erschienene, seit Jahren vergriffene "Statt Psychiatrie" und informiert über die aktuellen Ansätze von Selbsthilfe und nichtpsychiatrischen Alternativen im Falle akuter psychischer Probleme sowie Wege zu einer Behandlung, die die Menschenrechte respektiert. Psychiatriebetroffene, Therapeuten, Juristen, Sozialwissenschaftler, Psychiater und Angehörige von allen Kontinenten informieren über ihre alternative Arbeit, ihre Zielen, Erfahrungen und Erfolge und gehen auf folgende Fragen ein:
Nähere Informationen zu ausgewählten Kapiteln In "Was hilft mir, wenn ich verrückt werde?" beschreiben 14 ehemalige Psychiatriebetroffene, wie sie mir ihren akuten psychischen Krisen klarkommen, ohne in die Räder der Psychiatrie zu geraten. Außerdem geht es hier um natürliche Heilmethoden bei Depressionen, um Selbsthilfegruppen von Menschen mit außergewöhnlichen Überzeugungen, um Stimmenhörer, die ihre Stimmen verstehen und produktiv mit ihnen arbeiten. Im Kapitel "Modelle professioneller Unterstützung" werden eine Vielzahl funktionierende Alternativen präsentiert: vom Soteria-Ansatz über das Windhorse-Projekt und das Weglaufhaus Berlin bis hin zu nicht- und antipsychiatrischen Projekten in Alaska und Sizilien und Jaakko Seikkulas "Offenen Dialog" in Finnland gewaltreduzierenden und -vermeidenden Kriseninterventionen, die zu einer wesentlichen Reduzierung von Zwangsmaßnahmen und Psychopharmakaverschreibungen führen. Karyn Baker zeigt, wie in Toronto psychiatriebetroffene Familien geschult werden, ihren Angehörigen beim Recovery-Prozess beizustehen statt wie üblich diese zur Psychopharmaka-Einnahme zu drängen und Patienten-"Karrieren" zu fördern. Spezifische Unterstützungsformen für Migranten, Kinder und Jugendliche, verwirrte Alte und Männer in emotionalen Krisen sind weitere Schwerpunkte. In "Strategien zur Durchsetzung von Alternativen und menschlicher Behandlung" beschreibt Maths Jesperson das Modell des Personenbezogenen Ombudsmanns in Skåne (Schweden), Jim Gottstein seinen Verein PsychRights in Alaska und wie er mit Schadenersatzklagen durchsetzt, dass Millionenbeträge für die Entwicklung nichtpsychiatrischer Alternativen umgewidmet werden. Laura Ziegler und Miriam Krücke erläutern den Rechtsschutz- und Selbsthilfefaktor von Vorausverfügungen, David Oaks stellt die Organisation MindFreedom International vor, die bei den Vereinten Nationen als beratende Nichtregierungsorganisation akkreditiert ist und sich für Menschenrechte als Grundlage einer gewaltfreien Revolution im psychosozialen System engagiert. Dan Taylor schildert den Kampf seiner Organisation um humane Lebensbedingungen für Psychiatriebetroffene im afrikanischen Staat Ghana, die Engländerin Jan Wallcraft beschreibt den Nutzen betroffenenkontrollierter Forschung zur Untermauerung alternativer Ansätze, ihr Landsmann Andrew Hughes berichtet, wie umfangreich sein Verein Psychiatriebetroffene schult, um sie für Betroffenenbeteiligung fit zu machen. Im Schlusskapitel vertritt der irische Psychiater Pat Bracken die Notwendigkeit eines radikalen Paradigmenwechsels: weg von der Tendenz, menschliche Schwierigkeiten als technische Probleme zu verstehen, hin zu einem nichtpsychiatrischen Verständnis, das in einem ernsthaft reformierten psychosozialen Bereich Beziehungen, Zusammenhänge, Bedeutungen, Werte und Aspekte der Macht als vorrangig einstuft; Therapie, Dienste und sogar Psychopharmaka werden abgelehnt, jedoch zweitrangig. Lehmann und Stastny kritisieren die mehr als hundert Jahre währende Psychiatriereform als verantwortlich für die sich ausweitende Zwangsbehandlung auch im ambulanten Bereich, für vermehrte Elektroschocks, für die um sich greifende Psychiatrisierung von Kindern und alten Menschen und massive psychopharmakabedingte Behandlungsschäden. Sie fordern, endlich Alternativen und somit angesichts der Vielzahl der aufgezeigten erfolgreichen Alternativen Wahlmöglichkeiten zu schaffen, wie es für eine sich demokratisch verstehende Gesellschaft selbstverständlich sein sollte. Über die Herausgeber Stastny und Lehmann sehen sich als ideales Paar, um die Möglichkeiten
der individuellen und kollektiven Selbsthilfe, strukturelle Reformen,
den Schutz vor unerwünschten psychiatrischen Maßnahmen und
das Engagement für Alternativen zur Psychiatrie übersichtlich
vorzustellen und zu einer gelungenen Synthese zu führen. Peter
Lehmann, Berlin, ist Vorstandsmitglied des Europäischen Netzwerks
von Psychiatriebetroffenen (ENUSP) und seit fast drei Jahrzehnten aktiv
im Bereich der Selbstorganisierung von Psychiatriebetroffenen und ihrer
selbstbewussten Zusammenarbeit mit den wenigen kritischen psychiatrisch
Tätigen. Peter Stastny ist Associate Professor der Psychiatrie
am Albert Einstein College of Medicine in New York und Gründungsmitglied
des (im Buch ebenfalls vorgestellten) Internationalen Netzwerks für
Alternativen und Recovery (INTAR), in dem sich die weltweit bedeutsamsten
Alternativprojekte zusammengeschlossen haben. Beiträge Individuelle Alternativen Naturheilkunde Intervoice für
Stimmenhörer Bewegung und Kunst statt Psychiatrie
Gruppen für Menschen mit außergewöhnlichen Überzeugungen
Recovery, Empowerment und Erfahrungswissen Soteria
Das Berliner Weglaufhaus Second Opinion Society Alternative
Traumahilfen Krisenherberge Ithaca Das Windhorse-Projekt
Hotel Magnus Stenbock Psychotherapie statt Psychiatrie
Offene Dialoge Kinder und Jugendliche in psychosozialer
Not Arbeiten mit Minderheiten Menschen mit Demenz begleiten
Männer und Psychiatrie Selbstbestimmung und Einbeziehung
von Angehörigen MindFreedom International MindFreedom
Ghana Juristische Hebel Selbsthilfe im Zeitalter des Internet
Paradigmenwechsel PSYCHEX INTAR Der personenbezogene
Ombudsman Vorausverfügungen Betroffenenkontrollierte
Forschung u.v.m. Volkmar Aderhold, Ulrich Bartmann, Regina Bellion, Wilma Boevink, Pat
Bracken, Stefan Bräunling, Dorothea Buck-Zerchin, Sarah Carr, Bhargavi
Davar, Constance Dollwet, Jeanne Dumont, Sandra Escher, Jim Gottstein,
Alfred Hausotter, Theodor Itten, Maths Jesperson, Hannelore Klafki,
Miriam Krücke, Rufus May, Kate Millett, David Oaks, Peter Rippmann,
Marius Romme, Marc Rufer, Gisela Sartori, Erich Schützendorf, Jaakko
Seikkula, Philip Thomas, Jan Wallcraft, David Webb, Uta Wehde, Ursula
Zingler u.v.m. Mit freundlichen Grüßen Die erste Frage, die ein Buch mit dem Titel "Statt Psychiatrie" aufwirft, lautet: Wozu brauchen wir eigentlich Alternativen? Was ist falsch an der Behandlung, welche die Mainstream-Psychiatrie anbietet? Da es auf diese Frage zahlreiche Antworten gibt, wollen wir zunächst einen Blick auf eine Statistik werfen, nämlich den Anstieg jener Zahl von Menschen, die in den letzten fünfzig Jahren als "psychisch krank und behindert" gelten. Das derzeitige medikamentenbasierte Paradigma psychiatrischer Behandlung geht auf das Jahr 1954 zurück, als Chlorpromazin als erstes antipsychotisches Medikament eingeführt wurde. Damit, so möchte uns die Psychiatrie glauben lassen, machte die Gesellschaft einen großen Sprung nach vorn bei der Behandlung "psychisch Kranker". Wie man hört, sollen psychiatrische Forscher bedeutende Fortschritte gemacht haben, was das Verständnis biologischer Ursachen psychischer Störungen angeht, und dies habe zur Entwicklung immer besserer Medikamente geführt. Worin dieser "Fortschritt" wirklich besteht, sehen wir an folgenden Zahlen: In den USA hat sich die Zahl "psychisch Behinderter" in den letzten fünfzig Jahren fast versechsfacht von 0,34% der Einwohner im Jahr 1955 auf 1,97% im Jahr 2003. Seit der Einführung von Prozac (1) im Jahr 1987 (dies war das erste Psychopharmakon der zweiten Generation, dem nachgesagt wurde, besser als seine Vorgänger zu sein) hat sich die Zahl der sogenannten psychisch Behinderten in den USA um 150.000 Menschen pro Jahr erhöht. Anders gesagt: Jeden Tag kommen 410 Menschen hinzu, die durch "psychische Krankheiten" behindert sind. Andere Länder wie Großbritannien oder Australien, die das medikamentenbasierte psychiatrische Paradigma übernahmen, berichten ebenfalls von einer starken Zunahme der Zahl von Menschen, die in den letzten fünfzig Jahren durch psychische Störungen zu Behinderten wurden. Diese interessante Tatsache kann nur zu einem Schluss führen: Das Paradigma der herrschenden Psychiatrie ist gescheitert. Es hat sich gerade nicht als hilfreicher Ansatz erwiesen für Menschen, die an verschiedenen Formen psychischer Not (Depressionen, Angstzustände, Manien, Psychosen usw.) leiden, um zu gesunden und mit dem eigenen Leben klarzukommen. Vielmehr ist es ein Ansatz, der die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass man chronisch krank wird. Wir kommen also offenbar nicht darum herum, über Alternativen zu diesem gescheiterten Paradigma nachzudenken. Auch wenn dies eine große Herausforderung darstellt, weisen alle Beiträge in diesem aktuellen und dringend benötigten Buch auf einen gemeinsamen Ausgangspunkt: Wenn wir denen helfen wollen, die mit ihren psychischen Problemen kämpfen, können wir damit beginnen, sie als unsere Brüder und Schwestern zu sehen ähnlich wie die Quäker, als diese sich im späten 18. und frühen 19. Jahrhundert gegen die Psychiatrie ihrer Zeit auflehnten. Also nicht als Menschen mit "kaputten Gehirnen", sondern als Leidende. Diese Perspektive bringt eine ganze Welt der "Sorge" mit sich: Was benötigt der einzelne Mensch für sein Wohlbefinden? Schutz, Nahrung, Freundschaft und eine sinnvolle Beschäftigung. Jede Gemeinschaft, die derartige Sorge und Unterstützung bereitstellt zusammen mit einer Botschaft der Hoffnung, dass Menschen sich von psychischem Leid erholen können , bildet einen guten Ansatz, Alternativen zur derzeitigen Psychiatrie zu entwickeln. Die Beiträge in diesem Buch berichten von solchen Unterfangen. Zur Psychiatrie existieren heute nachweislich Alternativen Programme, die Betroffenen erwiesenermaßen wirklich helfen, sich besser zu fühlen. Darüber hinaus führt dieses Buch Berichte über individuelle Formen der Bewältigung von Verrücktheit zusammen. Möge es dazu anregen, dass viele andere derartige Bemühungen, Fuß fassen, gedeihen und sich verbreiten können. Robert Whitaker (2) (1) Antidepressivum, Wirkstoff Fluoxetin,
im Handel u.a. als Felicium, Floccin, Fluctin, Fluctine, Fluesco, Fluox,
FluoxeLich, Fluoxe-Q, Fluoxetin, Fluoxgamma, Fluoxibene, Fluoxifar,
Fluox-Puren, Flux, Fluxet, Fluxil, FluxoMed, Mutan, Positivum (2) Robert Whitaker ist ein früherer Zeitungsreporter
und schrieb das international bekannte Buch "Mad in America: Bad Science,
Bad Medicine and the Enduring Mistreatment of the Mentally Ill". "Statt Psychiatrie 2" sammelt Berichte aus dem anti-, nicht- und postpsychiatrischen Alltag in verschiedenen Ländern und liefert eine Bestandsaufnahme von individuellen und institutionellen Alternativen sowie Maßnahmen, die in Richtung einer strukturellen Veränderung weisen. Es ist ein Praxis- und Ideenbuch, eher persönlich als verallgemeinernd, gibt Anregungen und benennt Widersprüche und Probleme, liefert positive Beispiele und Vorbilder, aber keine Patentrezepte. "Antipsychiatrie gibt es die denn noch? Ja, aber nicht mehr als universitären Ausfluss der 68er, auch nicht als reformerische Variante der Psychiatrie à la Italien, Sozialpsychiatrie oder gemeindenaher Anstaltsfortsätze. Sondern, und das ist das Neue, initiiert und getragen von kritischen Psychiatrie-Betroffenen, den eigentlichen ExpertInnen in Sachen Psychiatrie, und orientiert am Recht auf Selbstbestimmung, körperliche Unversehrtheit und soziale Unterstützung." So stand es in der Einleitung der 1993 erschienenen, von Kerstin Kempker und mir herausgegebenen ersten Ausgabe von "Statt Psychiatrie". Wie mein neuer Mitherausgeber Peter Stastny fühle ich mich ungebrochen der Antipsychiatrie verpflichtet, und zwar als einer undogmatischen und humanistischen Bewegung. Das griechische "Anti" bedeutet mehr als einfach nur "gegen". Es heißt auch "alternativ", "gegenüber" oder "unabhängig". Die Texte dieses Buches sind von Widerspruchsgeist und der grundlegenden Erkenntnis erfüllt, dass (1) die Psychiatrie als naturwissenschaftliche Disziplin dem Anspruch, psychische Probleme überwiegend sozialer Natur zu lösen, nicht gerecht werden kann, (2) ihre Gewaltbereitschaft und -anwendung eine Bedrohung darstellt und (3) ihre Diagnostik den Blick auf die wirklichen Probleme des einzelnen Menschen verstellt. Und die Texte beschreiben das Engagement für (1) den Aufbau angemessener und wirksamer Hilfe für Menschen in psychosozialer Not, (2) ihre rechtliche Gleichstellung mit normalen Kranken, (3) ihre Organisierung und die Zusammenarbeit mit anderen Menschenrechts- oder Selbsthilfegruppen, (4) die Verwendung alternativer psychotroper (die Psyche beeinflussender) und weniger giftiger Substanzen und das Verbot des Elektroschocks, (5) neue mehr oder weniger institutionsabhängige Formen des Lebens mit Verrücktheit und Andersartigkeit sowie (6) Toleranz, Respekt und Wertschätzung von Vielfalt auf allen Ebenen des Lebens. Was hat sich geändert seit der ersten Ausgabe von 1993? Mit Ausnahme der teils aktualisierten, teils völlig neu geschriebenen Artikel von Harold Maio, Kate Millett, Andy Smith und Zoran Solomun sind hier keine Texte der 1993er-Ausgabe nachgedruckt, immerhin sind seither vierzehn Jahre vergangen. Die meisten der nicht erneut publizierten Artikel stehen im Internet unter www.antipsychiatrieverlag.de/verlag/titel/sp-1993.htm Mitherausgeber ist der bereits genannte Peter Stastny, Associate Professor der Psychiatrie am Albert Einstein College of Medicine im New Yorker Stadtteil Bronx, wo er in Zusammenarbeit mit Menschen, die persönliche Krisen und psychiatrische Interventionen überstanden haben, mehrere staatlich geförderte Forschungsprojekte in den Bereichen Arbeitsplatzsicherung, soziale Unterstützung und Selbsthilfe leitete. Im Besonderen arbeitet er am Aufbau von Einrichtungen, die psychiatrische Maßnahmen vermeiden und autonome Alternativen anbieten. Durch diese Tätigkeit hat sich eine enge Zusammenarbeit zwischen ihm und der Betroffenenbewegung entwickelt, die in gemeinsamen Forschungsaufträgen, Publikationen, Öffentlichkeitsarbeit und Demonstrationsprojekten aufging. Peter Stastny ist auch Gründungsmitglied des International Network Toward Alternatives and Recovery (INTAR; Internationales Netzwerk für Alternativen und Recovery). In diesem Netzwerk haben sich die weltweit bedeutsamsten Alternativprojekte zusammengeschlossen. Wie kein anderer konnte Peter Stastny damit zu einer beträchtlichen Erweiterung des Spektrums von "Statt Psychiatrie" und zu einer gelungenen Synthese von Schutz vor unerwünschten psychiatrischen Maßnahmen und Engagement für Alternativen zur Psychiatrie beitragen. Dieses Buch entstand ohne jegliche finanzielle Förderung durch Sponsoren. Auch im Namen meines Mitherausgebers Peter Stastny distanziere ich mich von der Pharmaindustrie und von ihr abhängigen Organisationen sowie von Scientology und anderen Sekten und Dogmatikern aller Couleur. Neben Gesundheit ist nichts wertvoller als Freiheit und Unabhängigkeit. Auch in Peter Stastnys Namen bedanke ich mich herzlich bei den vielen Unterstützerinnen und Unterstützern, die wertvolle Anregungen geliefert, übersetzt, korrekturgelesen und grafische Arbeiten gemacht haben, insbesondere bei Arno Hessling, Craig Newnes, David Oaks, Kerstin Kempker, Martin Urban, Monika Bessert, Paula Kempker, Pia Kempker, Rainer Kolenda, Reinhard Wojke und Wolfhart Sander. August 2007 Peter Stastny (rechts), geboren 1952 in Wien, hat dort 1976 das Medizinstudium abgeschlossen und lebt seit 1978 in New York. Er ist Associate Professor der Psychiatrie am Albert Einstein College of Medicine im New Yorker Stadtteil Bronx und leitete mehrere staatlich geförderte Forschungsprojekte in den Bereichen Arbeitsplatzsicherung, soziale Unterstützung und Selbsthilfe, in Zusammenarbeit mit Menschen, die persönliche Krisen und psychiatrische Intervention überstanden haben. Im besonderen arbeitet er am Aufbau von Einrichtungen, die psychiatrische Maßnahmen vermeiden und autonome Alternativen anbieten. Durch diese Tätigkeit hat sich eine enge Zusammenarbeit mit der Betroffenenbewegung entwickelt, die in gemeinsamen Forschungsaufträgen, Publikationen, Öffentlichkeitsarbeit und Demonstrationsprojekten aufgeht. Gründungsmitglied von INTAR (International Network Toward Alternatives and Recovery; Internationales Netzwerk für Alternativen und Recovery) (Stand: 2007) · Weitere Informationen zu Peter Stastny |