Paul Watzlawick Gebunden,
374 Seiten, 11 Abbildungen, 12,3 x 20,5 cm, ISBN 978-3-456-85029-0. Bern:
Hans Huber Verlag 2011. € 19.95 / sFr 23.95 / sofort lieferbar
Watzlawick | Liefer- & Zahlungsbedingungen incl. Widerrufsrecht | home Textauswahl zum Thema Kommunikation. Mit Textteilen aus Menschliche Kommunikation, Lösungen, Die Möglichkeit des Andersseins und Münchhausens Zopf, herausgegeben von Trude Trunk. Mit einem Vorwort von Friedemann Schulz von Thun und einem Gespräch zwischen Bernhard Pörcksen und Paul Watzlawick über die Axiome der Kommunikation, den heimlichen Realismus einer psychiatrischen Diagnose und das konstruktivistische Lebensgefühl Original-Verlagsinfo Kein Satz hat Paul Watzlawick so berühmt gemacht wie dieser: Man kann nicht nicht kommunizieren. Auch ohne Worte stehen wir jederzeit im Austausch mit unseren Mitmenschen ob wir wollen oder nicht. Der Philosoph und Psychoanalytiker hat mit seinen Axiomen und Theorien unser Verständnis über Kommunikation radikal und nachhaltig verändert. Auf unerreichte Weise verbindet Watzlawick dabei wissenschaftliche Erkenntnisse mit einem großen schriftstellerischen Talent. Viele seiner beispielhaften Geschichten sind ebenso ins kollektive Bewusstein übergegangen wie jener Satz über die Unmöglichkeit des Nichtkommunizierens. Im Sommer 2011 hätte Paul Watzlawick seinen 90. Geburtstag gefeiert. Grund genug, die besten Ansichten und Einsichten des radikalen Konstruktivisten und Kommunikationsphilosophen sorgfältig zusammenzustellen und liebevoll zu editieren. Ergänzt wird der schmucke Band durch ein Vorwort von Friedemann Schulz von Thun sowie durch ein ausführliches Gespräch mit dem Meister, geführt und mit einer biografischen Notiz versehen von Bernhard Pörcksen. Paul Watzlawick, am 25. Juli 1921 in Villach/Kärnten geboren, am 31. März 2007 in Palo Alto, Kalifornien, gestorben. Studierte Philosophie und Sprachen. Ausbildung in Psychotherapie am C.G.-Jung-Institut in Zürich. 1957-1960 Professor für Psychotherapie in El Salvador; seit 1960 Forschungsbeauftragter am Mental Research Institute in Palo Alto/Kalifornien. Außerdem lehrte er an der Abteilung für Psychiatrie der Stanford University. 2007 verstarb Paul Watzlawick. Wichtigste Veröffentlichungen: »Menschliche Kommunikation (mit Janet H. Beavin und Don D. Jackson, 1969), »Lösungen« (mit John H. Weakland und Richard Fisch, 1974), »Wie wirklich ist die Wirklichkeit?« (1976), »Die Möglichkeit des Andersseins« (1977), »Gebrauchsanweisung für Amerika« (1978), »Die erfundene Wirklichkeit« (Hrsg., 1981), »Die Unsicherheit unserer Wirklichkeit« (mit Franz Kreuzer, 1982), »Anleitung zum Unglücklichsein« (1983), »Vom Schlechten des Guten oder Hekates Lösungen« (1986), »Münchhausens Zopf« (1988), »Interaktion« (Hrsg. mit John H. Weakland, 1990). Weitere Bücher von Watzlawick im Antipsychiatrieversand: Anleitung zum Unglücklichsein · Anleitung zum Unglücklichsein / Vom Schlechten des Guten. Doppelband · Münchhausens Zopf oder Psychotherapie und »Wirklichkeit« · Vom Unsinn des Sinns oder vom Sinn des Unsinns · Wie wirklich ist die Wirklichkeit? Wahn Täuschung Verstehen · Die erfundene Wirklichkeit Wie wissen wir, was wir zu wissen glauben · Menschliche Kommunikation Formen, Störungen, Paradoxien · Interaktion Menschliche Probleme und Familientherapie · Lösungen Zur Theorie und Praxis menschlichen Wandels · Die Möglichkeit des Andersseins Zur Technik der therapeutischen Kommunikation |