Paul Watzlawick
/ Janet Beavin / Don D. Jackson
Kartoniert, 322 Seiten, 12,5 x 20,5 cm, ISBN 978-3-456-84970-6. Bern: Huber
Verlag, 12., unveränderte Auflage 2011. € 19.95 / sFr 23.95 /
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Watzlawick | Liefer- & Zahlungsbedingungen incl. Widerrufsrecht | home Über die Wirkungen der menschlichen Kommunikation unter besonderer Berücksichtigung sogenannter Verhaltensstörungen. Originalausgabe 1969 Original-Verlagsinfo Kommunikation ist ganz offensichtlich eine conditio qua non menschlichen Lebens und gesellschaftlicher Ordnung. Man kann, wie der Autor sagt, nicht nicht kommunizieren. Der Mensch beginnt von den ersten Tagen seines Lebens an die Regeln der Kommunikation zu erlernen, obwohl diese Regeln selbst ihm kaum jemals bewusst werden. Watzlawicks Buch inzwischen zum Standardwerk der Kommunikationswissenschaft geworden formuliert Denkmodelle und veranschaulicht Sachverhalte, die die Gültigkeit solcher Modelle untermauern. Das Buch handelt von den pragmatischen (den verhältnismäßigen) Wirkungen der menschlichen Kommunikation, unter besonderer Berücksichtigung von Verhaltensstörungen. Es versucht, Denkmodelle zu formulieren und Sachverhalte zu veranschaulichen. Interressenten sind Psychologen, Soziologen, Sozialwissenschaftler, Kommunikationsforscher, Psychiater, Verhaltensforscher, Literarurhistoriker, Literaten, Historiker, Institute, Kliniken, Bibliotheken. Paul Watzlawick, am 25. Juli 1921 in Villach/Kärnten geboren, am 31. März 2007 in Palo Alto, Kalifornien, gestorben. Studierte Philosophie und Sprachen. Ausbildung in Psychotherapie am C.G.-Jung-Institut in Zürich. 1957-1960 Professor für Psychotherapie in El Salvador; seit 1960 Forschungsbeauftragter am Mental Research Institute in Palo Alto/Kalifornien. Außerdem lehrte er an der Abteilung für Psychiatrie der Stanford University. 2007 verstarb Paul Watzlawick. Wichtigste Veröffentlichungen: »Menschliche Kommunikation (mit Janet H. Beavin und Don D. Jackson, 1969), »Lösungen« (mit John H. Weakland und Richard Fisch, 1974), »Wie wirklich ist die Wirklichkeit?« (1976), »Die Möglichkeit des Andersseins« (1977), »Gebrauchsanweisung für Amerika« (1978), »Die erfundene Wirklichkeit« (Hrsg., 1981), »Die Unsicherheit unserer Wirklichkeit« (mit Franz Kreuzer, 1982), »Anleitung zum Unglücklichsein« (1983), »Vom Schlechten des Guten oder Hekates Lösungen« (1986), »Münchhausens Zopf« (1988), »Interaktion« (Hrsg. mit John H. Weakland, 1990). Weitere Bücher von Watzlawick im Antipsychiatrieversand: Anleitung zum Unglücklichsein · Anleitung zum Unglücklichsein / Vom Schlechten des Guten. Doppelband · Münchhausens Zopf oder Psychotherapie und »Wirklichkeit« · Vom Unsinn des Sinns oder vom Sinn des Unsinns · Wie wirklich ist die Wirklichkeit? Wahn Täuschung Verstehen · Die erfundene Wirklichkeit Wie wissen wir, was wir zu wissen glauben · Interaktion Menschliche Probleme und Familientherapie · Lösungen Zur Theorie und Praxis menschlichen Wandels · Die Möglichkeit des Andersseins Zur Technik der therapeutischen Kommunikation · Man kann nicht nicht kommunizieren Ein Lesebuch |