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Erich Schützendorf
Das Recht der Alten auf Eigensinn Ein notwendiges Lesebuch
für Angehörige und Pflegende
Kartoniert,
228 Seiten, 8 schwarz-weiße Abbildungen, 13,5 x 21 cm, ISBN 978-3-497-01662-4.
München & Basel: Ernst Reinhardt Verlag, 4. Auflage 2008. €
19.90 / sFr 23.90 / sofort lieferbar
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Eröffnung ungewohnter Sichtweisen durch Infragestellung vertrauter
Reaktionsformen von Angehörigen und Pflegenden. Mit Vorschlägen für
andere Formen des Umgangs und einem Plädoyer für Verständnis
und Nachsicht für die menschlichen Schwächen beider Seiten sowie für
einen gelassenen und entlastenden Umgang mit den "starrsinnigen Alten".
Originalausgabe 1996
Original-Verlagsinfo
Ein unkonventionelles Buch erwartet seine Leser. Es gibt nichts
Schwierigeres als Beziehungen, heißt es gemeinhin. Am schwierigsten
aber sind Beziehungen zu Menschen, die sich nicht mehr an die Verhaltensregeln
der Erwachsenenwelt halten können, die von Normen abweichen und
den Ausdruck ihrer Freuden, Ängste, Phantasien, Bösartigkeiten und
Gelüste (die wir alle haben) nicht mehr kontrollieren können. Der
Autor eröffnet ungewohnte Sichtweisen, indem er vertraute Reaktionsformen
von Angehörigen und Pflegenden in Frage stellt und Vorschläge für
andere Formen des Umgangs anbietet. Mit viel Verständnis und Nachsicht
für die menschlichen Schwächen beider Seiten werden Wege zu einem
gelassenen und entlastenden Umgang mit den "starrsinnigen Alten"
aufgespürt. Dabei erhebt der Autor an keiner Stelle den Zeigefinger.
In so manchen Beispielen aus der Praxis der Altenpflege wird sich
der Leser mit einem Lächeln selbst wiedererkennen.
Über den Autor
Erich Schützendorf, Dipl.-Pädagoge, Fachbereichsleiter an der VHS
Kreis Viersen (Fragen des Älterwerdens), Lehrtätigkeit an Fachseminaren
für Altenpflege, Lehrauftrag an der Fachhochschule Niederrhein (Mönchengladbach).
Weitere Bücher und Bücher mit Beiträgen von Erich
Schützendorf im Antipsychiatrieversand:
Pressestimmen
"Der Untertitel dieses Buches im handlichen Format trifft eigentlich
schon den wesentlichen Inhalt: Ein notwendiges Lesebuch für Angehörige
und Pflegende. Und das kann ich nach intensiver Auseinandersetzung
mit diesem Werk nur bestätigen. (...) Es ist ein bemerkenswertes
Buch, welches einen sehr schnell zum Nachdenken bewegt, um zu hinterfragen,
was wir eigentlich täglich tun." (Altenpflegerin & Altenpfleger)
"Das Buch betrachtet völlig losgelöst von Organisation, Pflegestandards
und Alltagsroutine den Menschen in der Pflege. Im Untertitel wird
es als "notwendiges Lesebuch für Angehörige und Pflegende" beschrieben.
Dem ist nur noch hinzuzufügen, dass dieses Buch nicht nur in das
Bücherregal jeder professionellen Pflegeperson gehört. Altenpflegeschulen
sollten es zum Katalog der Pflichtlektüre hinzufügen." (systhema)
"Fachleuten und Laien wird hier ein genauso interessantes wie hilfreiches
Buch angeboten, um den Pflegealltag bewusst zu gestalten." (Evangelisches
Seniorenwerk)
"Mit viel Verständnis und Nachsicht für die menschlichen Schwächen
beider Seiten werden Wege zu einem gelassenen und entlastenden Umgang
mit den "schwierigen Alten" aufgespürt, die deren Würde wahren."
(infobulletin)
"Eigenwillige Perspektiven und ungewöhnliche Vorschläge helfen,
festgefahrene Muster zu erkennen und neue Wege zu suchen." (Krankenpflege)
"Die diffizile, eher unpopuläre Thematik ist sehr gut gelungen,
gut strukturiert und interessant zu lesen. Für alle, die mit alten
Menschen beruflich oder privat zu tun haben, ein sehr empfehlenswertes
Buch, das auch für Diskussionskreise geeignet ist." (Der evangelische
Buchberater)
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