Peter Sauer / Peter Wißmann (Hg.) Kartoniert,
220 Seiten, 16,5 x 24 cm, ISBN 978-3-938304-92-1. Frankfurt am Main: Mabuse-Verlag
2007. € 23.90 / sFr 28.70 / sofort lieferbar ![]() Über die Herausgeber & AutorInnen | Geleitwort | Inhaltsverzeichnis | Rezension | Liefer- & Zahlungsbedingungen incl. Widerrufsrecht | home Welche Veränderungen haben sich seit dem Jahre 2002 für Menschen mit gerontopsychiatrischen Problemen durch Pflegeleistungs-Ergänzungsgesetzes (§§45 a-c SGB XI) ergeben? Perspektiven zur Entlastung und Unterstützung von Familien mit demenzbetroffenen Angehörigen und für neue Handlungsfelder für ambulante Pflegedienste, ambulant betreute Wohngruppen, freiberufliche Anbieter und bürgerschaftlich Engagierte Original-Verlagsinfo Menschen mit Demenz sollen mehr Betreuung, pflegende Angehörige zusätzliche Entlastung erfahren. Das ist das Ziel niedrigschwelliger Angebote, die betroffene Familien seit 2002 in Anspruch nehmen können. Konnte dieses Ziel erreicht werden? Welche Unterstützungsangebote haben sich entwickelt? Was bedeuten sie für die Nutzer? Und wie unterscheidet sich die Entwicklung in den Bundesländern? Die AutorInnen dieses Bandes zeigen Beispiele und Perspektiven auf, wie Familien mit Demenz entlastet und unterstützt werden können. Sie untersuchen neue Handlungsfelder für ambulante Pflegedienste, ambulant betreute Wohngruppen, freiberufliche Anbieter und bürgerschaftlich Engagierte. Und sie machen Vorschläge, wie auf struktureller Ebene eine Verbesserung der Versorgungssituation erreicht werden kann. Weitere Bücher unter Beteilgung von Peter Wißmann im Antipsychiatrieversand: Demenz und Zivilgesellschaft eine Streitschrift · Auf dem Weg mit Alzheimer Wie sich mit einer Demenz leben lässt "Die Herausgeber des Sammelbandes wollen zur Diskussion über die Novellierung des Pflegeleistungs-Ergänzungsgesetzes (§§45 a-c SGB XI) beitragen, um die Versorgungssituation von demenzkranken Mitbürgern zu verbessern. Sie fragen: Welche Veränderungen haben sich seit dem Jahre 2002 für Menschen mit gerontopsychiatrischen Veränderungen durch dieses Gesetz ergeben? Haben die zusätzlichen finanziellen Hilfen im Umfang von € 460.- pro Kalenderjahr zur Stärkung und Förderung der häuslichen Pflege von Pflegebedürftigen mit erheblichem Bedarf an allgemeiner Beaufsichtigung und Betreuung beigetragen? Gab es durch die Förderung niedrigschwelliger Betreuungsangebote und durch die Förderung von Modellvorhaben eine Entwicklung neuer Versorgungskonzepte und Versorgungsstrukturen für diese Zielgruppe? Die AutorInnen dieses Bandes zeigen Beispiele und Perspektiven auf, wie Familien mit Demenz entlastet und unterstützt werden können. Sie untersuchen neue Handlungsfelder für ambulante Pflegedienste, ambulant betreute Wohngruppen, freiberufliche Anbieter und bürgerschaftlich Engagierte. Und sie machen Vorschläge, wie auf struktureller Ebene eine Verbesserung der niederschwelligen Versorgungssituation erreicht werden kann. Angesichts des Ausmaßes der noch ungelösten Probleme und unzureichenden Hilfeangeboten und -möglichkeiten und angesichts seiner kompetenten Aussagen ein wichtiges Buch." (Peter Lehmann, FAPI-Nachrichten) |