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Heinz-Peter Röhr
Vom Glück, sich selbst zu lieben Wege aus Angst und Depression
Kartoniert,
184 Seiten, 13 x 20,5 cm, ISBN 978-3-530-50634-1. Ostfildern: Patmos
Verlag der Schwabenverlag 2011, 8. Auflage 2011.
€ 14.95 / sFr 17.95 / sofort lieferbar
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Ratgeber für Menschen, die sich darauf einlassen können,
dass der Autor immer wieder Grimms Märchen "Der Teufel mit
den drei goldenen Haaren" heranzieht, um seinen differenzierten
Vorschlägen zur Überwindung des eigenen inneren negativen
Selbstbildes zu folgen. Originalausgabe 2001
Original-Verlagsinfo
Der Schlüssel zum wahren Lebensglück. Wie wir lernen können, mit
seelischen Blockaden besser umzugehen? Zahlreiche Fallbeispiele
und Übungen zur Selbsthilfe
Viele Menschen meinen, durch Wohlstand, Leistung und Erfolg glücklich
zu werden. Doch häufig klagen gerade jene, die nur für diese Form
äußeren Glücks leben, über ein Gefühl innerer Leere. Viele von ihnen
geraten in Beziehungskrisen, leiden unter Ängsten oder werden depressiv.
Andere flüchten sich in die Arbeit oder greifen zu Suchtmitteln.
Der erfahrene Psychotherapeut Heinz-Peter Röhr zeigt anhand des
Märchens »Der Teufel mit den drei goldenen Haaren«, wie Ängste,
mangelnde Selbstliebe sowie innere Blockaden unser seelisches Wachstum
und damit unser wahres Lebensglück verhindern. Gelingt es jedoch,
das innere negative Selbstbild zu erkennen, kann es durch ein positives
ersetzt werden. Ein ganz anderes, neues Lebensgefühl kann entstehen.
Der renommierte Psychotherapeut Heinz-Peter Röhr zeigt eindrucksvoll,
wie wir durch einen anderen Umgang mit uns selbst unser inneres
Lebensglück wiedergewinnen können.
Über den Autor
Heinz-Peter Röhr ist seit über 25 Jahren Pädagoge und Psychotherapeut
an der Fachklinik Fredeburg für Suchtmittelabhängige.
Weitere Bücher von Röhr im Antipsychiatrieversand:
Ich traue
meiner Wahrnehmung Sexueller und emotionaler Missbrauch · Borderline
bewältigen Hilfen und Selbsthifen
Rezension
Flüssig geschriebener und leicht verständlicher Ratgeber
für Menschen, die sich darauf einlassen können, dass der
Autor immer wieder Grimms Märchen "Der Teufel mit den
drei goldenen Haaren" heranzieht, um seinen differenzierten
Vorschlägen zur Überwindung des eigenen inneren negativen
Selbstbildes zu folgen. Laut Heinz-Peter Röhr tragen Menschen
mit traumatischen Erfahrungen, denen Schlimmes angetan wurde, zwar
in keiner Weise die Schuld dafür (diese liegt einzig bei den
Tätern), allerdings die Verantwortung dafür, dass sie all ihre
Energie darauf verwenden, aus der Opferidentität herauszutreten
und trotz allem Vorgefallenen möglichst glückliche Menschen zu werden.
Damit liegt er auf ähnlicher Linie wie Tina Stöckle, die
ihr Buch "Die Irren-Offensive Erfahrungen einer Selbsthilfe-Organisation
von Psychiatrie-Opfern" in der Neuauflage in "Die
Irren-Offensive Erfahrungen einer Selbsthilfe-Organisation
von Psychiatrie-Überlebenden" umbenannt haben wollte.
Peter Lehmann, FAPI-Nachrichten

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