Dagmar Pauli / Hans-Christoph Steinhausen Kartoniert,
76 Seiten, 10 Illustrationen, 14,8 x 21 cm, ISBN 978-3-8017-1919-7. Göttingen:
Hogrefe Verlag 2006. € 9.95 / sFr 11.95 / sofort lieferbar
Über Autorin & Autor | Liefer- & Zahlungsbedingungen incl. Widerrufsrecht | home Mit dem Ziel, eine Magersucht möglichst früh zu erkennen, wenden sich die Autoren, Kinder- und Jugendpsychiater in Zürich, mal an die Betroffenen, mal an ihre Eltern. Knapp und anschaulich besonders durch die Zitate betroffener Jugendlicher geht es um das Entstehen, Erkennen, Verstehen, Behandeln und die Folgeschäden von Magersucht und Ess-Brech-Sucht. Mit einem Verzeichnis speziell von Internet-Adressen. Originalausgabe Original-Verlagsinfo Magersucht ist eine schwerwiegende Erkrankung mit gravierenden körperlichen und psychischen Auswirkungen. Das frühzeitige Erkennen einer Magersucht ermöglicht eine effektive und nachhaltige Behandlung und verbessert somit die Heilungschancen. Der Ratgeber informiert über Ursachen, Erscheinungsformen und Behandlungsmöglichkeiten bei Anorexie. Der Ratgeber wendet sich an Jugendliche, die an einer Magersucht leiden sowie an ihre Eltern und andere Bezugspersonen. Er soll dabei helfen eine beginnende Essstörung rechtzeitig zu erkennen und gemeinsam zu bewältigen. Der Ratgeber liefert konkrete Hinweise und Ratschläge, wie jugendliche Betroffene sich aus dem Teufelskreis der Magersucht befreien und welche Unterstützung ihnen dabei Eltern oder auch Lehrer geben können. Dr. med. Dagmar Pauli, Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie FMH, Oberärztin Poliklinik des Zentrums für Kinder- und Jugendpsychiatrie der Universität Zürich Prof. Dr. med. Dr. phil. Hans-Christoph Steinhausen studierte Medizin und Psychologie, anschließend Ausbildung zum Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, zum Klinischen Psychologen und Verhaltenstherapeuten. Tätigkeiten an den Universitäten Hamburg und Berlin, seit 1987 Lehrstuhlinhaber für Kinder- und Jugendpsychiatrie an der Universität Zürich und Ärztlicher Direktor des Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienstes des Kantons Zürich. |