Verein LOK – Leben ohne Krankenhaus (Hg.)
Vom schönen Schein der Integration – Menschen mit Behinderung am Rand der Leistungsgesellschaft

CoverGebunden, 353 Seiten, 76 Abbildungen, Faksimiles und Tabellen, 15 x 21 cm, ISBN 978-3-85252-860-1. Weitra: Verlag publication PN° 1 Bibliothek der Provinz (Verlag für Literatur, Kunst und Musikalien) 2008. € 24.– / Preis in sFr / sofort lieferbar In den Warenkorb oder Bestellung mit Formular
Über den Herausgeber | Über die AutorInnen | Inhaltsverzeichnis | Vorwort | Liefer- & Zahlungsbedingungen inkl. Widerrufsrecht | home
Über den Stand der Integration und der behindertenpolitischen Debatte im Westen Europas mit den Themenschwerpunkten Änderungen der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und deren Auswirkung auf Menschen mit Behinderung, Arbeit und Behinderung, Armut und Behinderung, unterschiedliche Formen der Finanzierung von Leistungen für Menschen mit Behinderung (zum Beispiel Persönliches Budget), Psychiatriereform und Gemeinwesenintegration, Empowerment und Selbstbestimmung sowie Euthanasie und pränatale Diagnostik. Mit den Artikeln "Integrationshemmende Aspekte psychiatrischer Reformmaßnahmen" von Peter Lehmann, "Das Weglaufhaus Villa Stöckle in Berlin" von Delphine Klein & Tina Worm und "Das Hotel Magnus Stenbock in Helsingborg" von Maths Jesperson. Und einem umfangreichen Adressteil.

Mit weiteren Beiträgen von Anita Bauer, Sue Bott, Dorothea Brozek, Theresia Haidlmayr, Bosse Hed, Norbert Herriger, Franz-Joseph Huainigg, Andreas Jesse, Birgit Klemm, Patrick Larson, Kai Leichsenring, Judit Marte-Huainigg, Wolfgang Mizelli, Frans Oostrik, Susanne Peter, Adolf Ratzka, Erwin Riess, Karin Rossi, Stephan Rudas, Martin Schenk, Volker Schönwiese, Günther Schuster, Emmerich Talos, Martin Telser, Oliver Tolmein, Monika Vyslouzil, Peter Wehrli, Doris Winkler, Thomas Wögerer und Margit Wrobel.

Original-Verlagsinfo

Der vorliegende Band beinhaltet alle Referate, die im Rahmen des Kongresses "Vom schönen Schein der Integration – Menschen mit Behinderung am Rand der Leistungsgesellschaft", den der Verein LOK – Leben ohne Krankenhaus im März 2007 in Wien veranstaltete, gehalten wurden. Aufgrund der internationalen Ausrichtung des Kongresses (30 ReferentInnen aus sechs Ländern) bietet der Band darüber hinaus einen guten Überblick über den Stand der Integration und der behindertenpolitischen Debatte im Westen Europas.

Die Themenpalette ist sehr breit und umfasst folgende Bereiche:

  • Änderungen der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und deren Auswirkung auf Menschen mit Behinderung

  • Arbeit und Behinderung

  • Armut und Behinderung

  • unterschiedliche Formen der Finanzierung von Leistungen für Menschen mit Behinderung

  • Psychiatriereform und Gemeinwesenintegration

  • Empowerment und Selbstbestimmung sowie

  • Euthanasie und pränatale Diagnostik.

Aufgrund der internationalen Ausrichtung des Kongresses bietet der Band darüber hinaus einen guten Überblick über den Stand der Integration und der behindertenpolitischen Debatte im Westen Europas.

Über den Herausgeber

Der Verein LOK – Leben ohne Krankenhaus wurde 1989 in Wien als gemeinnütziger Verein gegründet. Der Vereinszweck gemäß den Statuten dient dazu, Wohn- und Lebensraum für geistig behinderte und psychisch kranke Menschen zu schaffen. Die Gründerinnen und Gründer des Vereins waren Menschen, die in der stationären Psychiatrie tätig waren. Die Idee der Vereinsgründung wuchs auf dem Boden der Psychiatriereform in Wien, die eine Betreuung von psychisch kranken und geistig behinderten Menschen außerhalb des Krankenhauses ermöglichen sollte. Mehr

Inhaltsverzeichnis




Vorwort