Christoph Kröger / Christine Unckel (Hg.) Kartoniert,
177 Seiten, 13,3 x 20,7 cm, ISBN 978-3-8017-2021-6. Göttingen: Hogrefe
Verlag 2006. € 19.95 / sFr 29.95 / sofort lieferbar
Herausgeberin & Herausgeber | Inhaltsverzeichnis | Vorwort | Leseprobe | Pressestimme | Liefer- & Zahlungsbedingungen incl. Widerrufsrecht | home | zurück zur letzten Seite Mit umfangreichen Berichten von Betroffenen Original-Verlagsinfo Derzeit ist die dialektisch-behaviorale Therapie (DBT) der Borderline-Störung die einzige Therapieform, deren Wirksamkeit aus wissenschaftlicher Sicht ausreichend abgesichert ist. Betroffene beschreiben in diesem Band erstmals in Form von Gedichten und Berichten ihre Erfahrungen mit der Diagnose "Borderline-Störung" und mit dieser neuartigen Behandlungsform. Sie ermöglichen einen tiefen Einblick in den Alltag und seine Abgründe. Die Erfolge aber auch die Grenzen der Behandlung werden deutlich. Ihre Erfahrungen mit Selbsthilfekonzepten stellen zwei Mitbegründerinnen der Bewegung "Borderline-Trialog" vor. Sie ermutigen Patienten, Angehörige und Therapeuten, den oft durch die Störung erschwerten Dialog zu suchen und enger zusammenzuarbeiten. Aktuelle Informationen zum Störungsbild und der Therapieform werden von zwei erfahrenen DBT-Therapeuten verständlich vermittelt. Sie beschreiben außerdem eindrücklich die Belastungen, denen die Therapeuten ausgesetzt sind, aber auch die persönlich erfüllenden Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit diesen Patienten. Dr. Christoph Kröger, geb. 1970. 1991-1997 Studium der Katholischen Theologie in Bochum. 1992-1999 Studium der Psychologie in Bochum. Seit 2006 Leiter der Hochschul- und Ausbildungsambulanz der Technischen Universität Braunschweig. Dipl.-Psych. Christine Unckel, geb. 1968. 1989-1997 Studium der Psychologie in Tübingen. Seit 2006 als Diplom-Psychologin an der Michael-Balint-Klinik in Königsfeld im Schwarzwald tätig. "Zusammenfassend ist zu sagen, dass das Buch vor allem deswegen spannend zu lesen ist, weil das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet wird, d.h. sowohl die Therapeuten als auch die Betroffenen kommen zu Wort." Psycho-Path, Heft 12/23.01.07 |