Andreas Knuf / Margret Osterfeld / Ulrich Seibert Kartoniert,
326 Seiten, 14 x 21,5 cm, ISBN 978-3-88414-413-8. Bonn: Psychiatrieverlag,
5., überarbeitete Auflage 2007. € 22.90 / sFr 34.50 / sofort
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AutorInnen | Liefer- & Zahlungsbedingungen incl. Widerrufsrecht | home | zurück zur letzten Seite Mit zusätzlichen Beiträgen von Volkmar Aderhold, Judi Chamberlin, Rosa Geislinger, Helmut Maimer, Peri Terzioglu, Jörg Utschakowski, Gottfried Wörishofer, Manfred Zaumseil Original-Verlagsinfo Die Selbstbefähigung (engl.: Empowerment) der Klienten zu fördern, ist das erklärte Ziel aller psychiatrisch Tätigen. Wie aber kann sie erreicht werden? Selbstbefähigung kann nur von den Klienten selbst ausgehen. Die psychiatrisch Tätigen können jedoch solche Prozesse anregen, begleiten und verstärken. Andreas Knuf, Margret Osterfeld und Ulrich Seibert haben eine Vielzahl von Aspekten zusammengetragen, die zeigen, was es konkret bedeutet, psychisch kranke Menschen in solchen Prozessen zu unterstützen. So bietet dieses Buch neu Blickwinkel auf die Psychotherapie bei Psychosen, auf Psychoedukation, auf Fragen der Medikation, auf den Begriff der Compliance, aber auch auf die Stabilisierung von Identität, auf die Mediation sozialer Konflikte etwa in Familien, auf psychiatrischen Zwang in der Akuthilfe und vieles mehr. Ein Fazit des Buches lautet: Die Förderung der Selbstbefähigung von Klienten ist zuallererst eine Frage der Haltung danach geht eigentlich alles ganz einfach. Andreas Knuf, Jg. 1966, Dipl.-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut, Angehöriger, arbeitet in der psychiatrischen Tagesanstalt des Bezirkskrankenhauses Memmingen/Allgäu. Ulrich Seibert, 1930-2003, Psychologe, arbeitete lange als Supervisor in der Gemeindepsychiatrie und als Berater von Selbsthilfegruppen. Margret Osterfeld Weitere Bücher mit Beiträgen der in diesem Band enthaltenen AutorInnen im Antipsychiatrieversand:
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