Gerald Hüther / Helmut Bonney Taschenbuch,
167 Seiten, 13,4 x 20,7 cm, ISBN 978-3-407-22927-4. Weinheim & Basel:
Beltz Verlag 2012 . € 12.95 / sFr 15.55 / sofort lieferbar ![]() Über die Autoren | Pressestimme | Liefer- & Zahlungsbedingungen inkl. Widerrufsrecht Über die neuesten Erkenntnisse aus Hirnforschung und Familientherapie, vorbeugende Maßnahmen, die Nutzlosigkeit von Psychopharmaka und Möglichkeiten der Begleitung von mit ADS diagnostizierten Kindern auf dem Weg zu Zufriedenheit, Lebensfreude und Alltagsbewältigung. Originalausgabe Original-Verlagsinfo Der bekannte Hirnforscher Gerald Hüther und der Familientherapeut Helmut Bonney erklären auf neuestem Stand, was Eltern über ADS wissen sollten, was sie vorbeugend tun können und warum Medikamente keine Lösung sind. Statt Hirndoping müssen Familien wieder mehr Wert auf gemeinsame Projekte legen. Denn Kinder sollten wieder lernen, die Aufmerksamkeit mit anderen Menschen auf gemeinsame Interessen und Aufgaben zu lenken. Diese neue Sicht auf ADHS und eine kombinierte Sichtweise der beiden Experten ist das Besondere an diesem Buch: Durch ihr Wissen und ihre Erfahrungen lässt sich das komplexe Störungsbild ADHS umfassend verstehen und optimal behandeln. Dr. rer. nat. Dr. med. habil. Gerald Hüther, geb. 1951, ist Professor für Neurobiologie an der Psychiatrischen Klinik der Universität Göttingen. Zuvor, am Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin, hat er sich mit Hirnentwicklungsstörungen und mit der langfristigen Modulation monoaminerger Systeme beschäftigt; als Heisenbergstipendiat hat er ein Labor für neurobiologische Grundlagenforschung aufgebaut. Helmut Bonney ist Kinderpsychiater und Familientherapeut in Heidelberg und arbeitet seit vielen Jahren mit aufmerksamkeitsgestörten Kindern. Verschiedene Veröffentlichungen zu Einsatz und Wirksamkeit bei ADS/ADHS. Weitere Bücher von Helmut Bonney oder mit Beiträgen von Helmut Bonney im Antipsychiatrieversand: ADHS na und? Vom heilsamen Umgang mit handlungsbereiten und wahrnehmungsstarken Kindern / ADHS Kritische Wissenschaft und therapeutische Kunst folgt |