Mario Hieke Kartoniert,
XV + 506 Seiten, 15 x 21 cm, ISBN 3-89786-054-6. Frankfurt am Main: pmi
Verlag 2003. € 68.50 / sFr 103. / lieferbar
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Der Autor | Rezension | Liefer- & Zahlungsbedingungen incl. Widerrufsrecht | home | zurück zur letzten Seite Juristische Dissertation über die materiell-rechtlichen und prozessualen Informationsansprüche geschädigter Arzneimittelverbraucher gegenüber pharmazeutischen Unternehmen unter besonderer Berücksichtigung der Darlegungs- und Beweisschwierigkeiten im Haftpflichtprozess. Marburger Schriften zum Gesundheitswesen Band 1. Originalausgabe Original-Verlagsinfo Das Buch wendet sich einer Grundfrage des Arzneimittelhaftungsrechts zu, die auch nach dem Inkrafttreten des Zweiten Schadensersatzrechtsänderungsgesetzes und des Gesetzes zur Reform des Zivilprozesses nur in Ansätzen beantwortet ist: Reicht unser Haftungsrecht auch im Hinblick auf die tatsächliche Rechtsdurchsetzung aus, um dem Arzneimittelgeschädigten einen angemessenen Schutz und Ausgleich zu gewähren? Das Buch gibt dazu umfassende Antworten. "Die Dissertation (Fachbereich Rechtswissenschaften der Philipps-Universität Marburg, 2003) über das rechtliche Instrumentarium, das Arzneimittelgeschädigten zu Verfügung steht, um den Schadensverursacher bei Vorliegen entsprechender Voraussetzungen haftungsrechtlich zu belangen, besticht durch Materialfülle und Übersichtlichkeit. Die Arbeit knüpft an den durch das II. Gesetz zur Änderung schadensersatzrechtlicher Vorschriften eingeführten materiell-rechtlichen Auskunftsanspruchs des Arzneimittelgeschädigten gegenüber dem Arzneimittelhersteller an und beleuchtet die aus dem reformierten Informationsanspruch resultiereden Möglichkeiten und Grenzen der Darlegungs- und Beweismöglichkeiten." (Peter Lehmann, FAPI-Nachrichten) |