Josef Doll
Zwischen Verrücktwerden und Anpassen

CoverBroschüre, 66 Seiten, 14,5 x 21 cm. München: Selbstverlag 2001. € 8.– / sFr 11.95 / sofort lieferbar In den Warenkorb

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Beeindruckender Bericht des Autors von seinem Lebensweg: von seiner Kindheit im Heim der prügelnden Nonnen über die »ausgeflippte« Zeit der 60er und 70er Jahre als Hausmeister im Beatschuppen, Tankwart und Hippie bis hin zum Ausrasten nach üblen Erfahrungen bei der Mun-Sekte und dem bis heute währenden Kampf gegen die Psychiatrisierung.

Original-Verlagsinfo

»So schreibe ich meine Erinnerungen nieder und versuche mit viel Lebenskraft als ›Heimkind, Irrer, Einsamer‹ dieser Gesellschaft bewusst zu machen, wie man mich gedemütigt hat, ich aber gleichzeitig ein Leben lebe, mit dem ich zufrieden bin. Zudem möchte ich Menschen Mut machen, die ihr Leben als sinnlos empfinden, nicht aufzugeben, dieses Leben weiterzuleben. Sterben tust du von alleine, aber vielleicht hast du die Möglichkeit, Probleme, die dich beschäftigen, irgendwann zu verarbeiten. Vielleicht erkennst du auch, in unser immer fremder werdenden Welt, dass Leben schön sein kann. Wundert euch nicht, wenn ich euch mit einem Lächeln begegne.« (Josef Doll)

Über die Broschüre

Ankündigung einer Lesung (Freidenker-Info, Veranstaltungen September-Dezember 2008, Ortsverband München e.V.:

Über das Buch

 

Foto von Josef Doll

Über den Autor

Josef Doll, Jg. 1952, ehemals Mitarbeiter beim psychiatriekritischen Türspalt

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