Norman Doidge Gebunden
mit Schutzumschlag, 378 Seiten, 14 x 21,5 cm, ISBN 978-3-593-38534-1. Frankfurt
am Main: Campus Verlag 2008. € 24.90 / sFr 29.90 / sofort lieferbar
Über den Autor | Inhaltsverzeichnis | Leseprobe | Pressestimmen | Liefer- & Zahlungsbedingungen incl. Widerrufsrecht Über positive und negative Veränderungen im Gehirn und die Möglichkeit der Regeneration nach Hirnschäden, geschrieben von einem biologischen Psychiater, der wenig überraschend Schäden nach Verabreichung psychiatrischer Psychopharmaka oder Elektroschocks außen vor lässt, dennoch Hoffnung macht auch auf Überwindung oder Linderung von Hirnstörungen infolge psychiatrischer Gewalt. Aus dem Amerikanischen Original von 2007 Original-Verlagsinfo Norman Doidge, Psychiater und Psychoanalytiker, verbindet faszinierende Einblicke in die neueste Neurologieforschung mit aufsehenerregenden Beispielen aus der Praxis. Wie das der Frau, die mit nur einer Hirnhälfte geboren wird. Diese jedoch organisierte sich so, dass sie wie ein ganzes Hirn funktioniert. Oder das von dem Mann, dessen Gehirn nach einem Schlaganfall die Hirnströme in gesunde Hirnregionen »umleitet« und seinem gelähmten Arm die Bewegungsfähigkeit zurückgibt. All dies ermöglicht unser Gehirn, das sich viel stärker verändern kann, als wir bislang dachten. Norman Doidge, M.D., forscht als Psychiater und Psychoanalytiker am Columbia University Center for Psychoanalytic Training and Research in New York und an der University of Toronto. Außerdem arbeitet er als Autor und Essayist, seine Veröffentlichungen sind mehrfach ausgezeichnet worden. Seine Forschung wird in der Öffentlichkeit sehr beachtet, unter anderem hat er sie im Weißen Haus vorgestellt "Eines der besten Bücher des Jahres 2008." The Guardian "Endlich erfährt die Kraft des positiven Denkens wissenschaftliche Anerkennung. Dieses verblüffende, wundersame Buch stellt unsere gewohnte Welt auf den Kopf mit Folgen für unsere Auffassung von Bildung, von Kultur und unsere gesamte Gesellschaft." New York Times "Faszinierend. Doidges außergewöhnliche Darstellung der endlosen Anpassungsfähigkeit des menschlichen Gehirns macht Hoffnung." Oliver Sacks |