Claudia Brügge
/ Wildwasser Bielefeld e.V. (Hg.)
Kartoniert, 275 Seiten, 13,5 x 21 cm, ISBN 978-3-905561-29-6. Bern: eFeF-Verlag
1999. € 19.80 / sFr 23.80 / sofort lieferbar
Herausgeberin | Pressestimmen | Liefer- & Zahlungsbedingungen incl. Widerrufsrecht Kongress-Sammelband (Bielefeld 1997) zur aktuellen feministischen Diskussion zu Psychiatrie und Verrücktheit von Frauen. Originalausgabe Original-Verlagsinfo Endlich liegt ein Sammelband vor, der die ganze Breite der aktuellen feministischen Diskussion um Psychiatrie und Ver-rücktsein wiedergibt! Frauen beschreiben, welche Rolle die Psychiatrie und der Wahnsinn in ihrem Leben spielen. Psychiatriebetroffene berichten von ihren persönlichen Erfahrungen, feministische Psychotherapeutinnen geben Einblick in ihre therapeutische Arbeit, Frauen beschreiben, wie sie schwere Krisen von Freundinnen erlebt haben. Wissenschaftlerinnen erzählen von der Kulturhistorie des Wahnsinns und vom Leben der Wahnsinnsfrauen damals und heute. Namhafte Autorinnen wie Alice Schwarzer, Luise Pusch, Ruth Grossmass, Irene Stratenwerth, oswitha Burgard, Dorothea Buck u.v.m. setzen sich mit dem weiblichen Wahnsinn auseinander historisch, politisch, feministisch, persönlich. Claudia Brügge, geb. 1967, Diplom-Psychologin. Mitarbeiterin bei Wildwasser Bielefeld e.V., Anlauf- und Beratungsstelle für Frauen, die in ihrer Kindheit sexuelle Gewalt erlebt haben. Mitarbeit im Bielefelder Arbeitskreis Frauen und Psychiatrie. Lehrbeauftragte an der Universität Bielefeld. Weitere Bücher von Brügge im Antipsychiatrieversand: Wohin mit dem Wahnsinn? Ausgewählte Aspekte der Kontroverse um Anstaltspsychiatrie und mögliche Alternativen Kritischer Überblick über psychiatrische, antipsychiatrische und feministische Positionen am Beispiel der Konzeptionen von Soteria (Bern), vom Weglaufhausprojekt Berlin und vom Therapieansatz Polina Hilsenbecks (München) »Ein informativer und auch für Nichtexpertinnen verständlich geschriebener Band.« EMMA »Das Buch zeigt aber auch, wie in einer männlich
dominierten Gesellschaft weiblicher Wahnsinn geradezu gefördert wird.«
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