Gregory Bateson
u.a.
Taschenbuch, 420 Seiten, 11 x 17,5 cm, ISBN 978-3-518-28085-0. Frankfurt
am Main: Suhrkamp Verlag, 6. Auflage 2002. € 15.50 / sFr 23.20 / sofort
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Liefer- & Zahlungsbedingungen incl. Widerrufsrecht | home | zurück zur letzten Seite Über Double-Bind-Situationen (Beziehungsfallen), Pseudo-Gemeinschaften, Sündenböcke und Mystifizierungsprozesse, Schizophrenie-Theorien, Kritik der Erblichkeitsliteratur. Aus dem Amerikanischen. Mit Texten von Gregory Bateson, Don D. Jackson, Jay Haley, John H. Weakland, Lyman C. Wynne, Iriving M. Ryckoff, Juliana Day, Stanley J. Hirsch, Theodore Lidz, Alice Cornelison, Stephen Fleck, Dorothy Terry, Harold F. Searles, Murray Bowen, Ezra F. Vogel, Norman W. Bell, Ronald D. Laing und J. Foudrain. Vorwort von Caspar Kulenkampff. Deutsche Originalausgabe 1969, Neuausgabe 1984 Original-Verlagsinfo Die in diesem Band enthaltenen Texte »sind das Ergebnis jahrelanger Forschungen mehrerer unabhängig voneinander arbeitenden Teams, denen Psychoanalytiker, klinische Psychiater, Lerntheoretiker und Kulturanthropologen angehört haben. Einige beschäftigen sich mehr mit Kommunikationsstilen (Bateson, Wynne), andere mehr mit der Familie als sozialem System (Lidz), andere wieder mit der Motivation pathogenen Elternverhaltens (Searles, Bowen, Vogel). Immer sind aber alle drei Aspekte, wenngleich mit verschiedenem Schwergewicht, miteinander verbunden. Das Kernstück des Buches ist die Batesonsche Lehre vom sogenannten double-bind als Schizophrenie produzierendem Kommunikationsstil, was sich am ehesten mit Beziehungsfalle oder Zwickmühlensituation übersetzen lässt«. (Erich Wulff) Dieser 1969 zuerst erschienene Band gilt inzwischen als Klassiker auf seinem Gebiet. |