Stefanie
Ackermann Kartoniert,
127 Seiten, 15 x 21 cm, ISBN 978-3-935964-04-3. Frankfurt am Main: Mabuse-Verlag,
3. Auflage 2007. € 17. / sFr 20.40 / sofort lieferbar ![]() Über die Autorin | Inhaltsverzeichnis | Geleitwort von Lotte Kaba-Schönstein & Christel Althaus | Liefer- & Zahlungsbedingungen incl. Widerrufsrecht Erklärungsmodelle für Selbstverletzung als Bewältigungshandeln und Entwicklung von Handlungsansätzen zur Unterstützung durch Profis, Betroffene und Angehörige. Originalausgabe 2002 Original-Verlagsinfo Selbstverletzendes Verhalten ist ein zunehmendes Phänomen vor allem bei jungen Frauen. Dieses Buch zeigt Formen der Selbstschädigung auf und ordnet die Selbstverletzung darin ein. Die Erklärung des Selbstverletzenden Verhaltens als Bewältigungshandeln berücksichtigt die persönlichen Hintergründe und Entstehungszusammenhänge sowie deren Funktion und Dynamik. Der Aspekt der Weiblichkeit wird im Hinblick auf Sozialisation, gesellschaftliche Prozesse und mit Sicht auf den weiblichen Körper betrachtet. Auf der Grundlage des Stress-Coping-Modells und des Lebensbewältigungskonzepts entwickelt die Autorin Modelle zur Erklärung von Selbstverletzung bei jungen Frauen. Das Selbstverletzende Verhalten stellt sich so als ein Handlungsfeld der Sozialen Arbeit dar, in dem Potenziale zur Unterstützung Betroffener liegen. Das Buch gibt einen Einblick in die Thematik und lässt Experten, Betroffene und Angehörige zu Wort kommen. Stefanie Ackermann geb. Baisch, Jahrgang 1977, Diplom-Sozialarbeiterin/Diplom-Sozialpädagogin (FH), Studium an der Hochschule für Sozialwesen Esslingen. Sie arbeitet im Jugendamt Beratungszentrum Stuttgart-West (früher Allgemeiner Sozialdienst und Beratungsstelle für Familien, Kinder und Jugendliche). |