Informationen
& Literatur zum Thema Weglaufhaus
Erwerbbare Publikationen und anti-
& nichtpsychiatrische Manuskripte zum Thema Alternativen zur
Psychiatrie incl. Weglaufhaus | Internet articles about the Runaway-house
in English by Kerstin
Kempker and by Iris
Hölling, in Italian by Erveda
Sansi and in Norwegian by Kerstin
Kempker | Peter
Lehmanns Laudatio anlässlich der Verleihung des Ingeborg-Drewitz-Preises
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Publikationen zum Berliner Weglaufhaus
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Kerstin
Kempker (Hg.): Flucht in die Wirklichkeit Das Berliner
Weglaufhaus
Eine sehr persönliche und spannende, sprachlich wie
inhaltlich abwechslungsreiche Sammlung von teilweise bizarren
Erfahrungen, von Fragen und Ideen zum einzigen antipsychiatrischen
Wohnprojekt für Psychiatriebetroffene in Deutschland.
Bilder, Texte und Gespräche, wild und widersprüchlich,
eigenartig und gewöhnlich, erfunden wie erinnert
aus dem Alltag im Weglaufhaus »Villa Stöckle«.
20 AutorInnen, MitarbeiterInnen und BewohnerInnen, beschreiben
und illustrieren das Besondere und das Alltägliche im
Weglaufhaus, einem Zufluchtsort frei von therapeutischen Ambitionen.
Der zehnjährige Hürdenlauf bis zur Eröffnung
1996 und der ständige Kampf mit den Amtsschimmeln in
den Sozialämtern werden ebenso plastisch dargestellt
wie die Bilanz der bisherigen Arbeit, die Bewältigung
von Krisensituationen und die von großer Anerkennung
in Presse und Fernsehen bis zu erbostem Widerstand von Nachbarn
reichende Resonanz in der Öffentlichkeit. 1998. Näheres
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Uta Wehde: Das Weglaufhaus Zufluchtsort für
Psychiatrie-Betroffene. Erfahrungen, Konzeptionen, Probleme
Über Erfahrungen in holländischen Weglaufhäusern,
die Projektvorgeschichte des 1996 in Berlin eröffneten
Weglaufhauses, die Schwierigkeit des Entzugs von Neuroleptika
und die positiven Erfahrungen psychopharmakafreier Alternativen
in aller Welt. Vorwort von Jeffrey Masson. 1991. Näheres
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Kerstin Kempker / Uta Wehde: Das Weglaufhaus Von
der Idee zur Praxis
»Flucht in die Wirklichkeit. Das Berliner Weglaufhaus«
(1998) und »Das Weglaufhaus Zufluchtsort für
Psychiatrie-Betroffene« (1991) im Doppelpack. Näheres
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Publikationen, die sich teilweise mit dem Thema »Weglaufhaus«
beschäftigen
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Eva Bertoluzza / Michaela Ralser (Hg.): Pathos Psychose
Pathologie. Der weibliche Wahnsinn zwischen Ästhetisierung
und Verleugnung
Buch zum Frauensymposium 1993 in Innsbruck. Anspruchsvoller
Versuch, einerseits Feminismus, Therapie und (Anti-)Psychiatrie
zu Ende zu denken angesichts postmoderner Auflösungen
und Umcodierungen, andererseits bestehende Praxisansätze
in Workshopberichten zu sammeln. Die Autorinnen wenden sich
der Antipsychiatriebewegung und jenen Teilen der Frauenbewegung
zu, welche sich der Psychiatrie und ihren Diskursen widersetzen.
Im Buch werden u.a. das (geplante) Weglaufhaus Berlin und
das Frauen-Weglaufhaus Amsterdam vorgestellt. 1994. Näheres
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Claudia Brügge: Wohin mit dem Wahnsinn? Ausgewählte
Aspekte der Kontroverse um Anstaltspsychiatrie und mögliche
Alternativen
Kritischer Überblick über psychiatrische, antipsychiatrische
und feministische Positionen am Beispiel der Konzeptionen
von Soteria (Bern), vom Weglaufhausprojekt Berlin und vom
Therapieansatz Polina Hilsenbecks (München). Neuausgabe
2004. Näheres
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Die
Irren-Offensive Zeitschrift von Ver-rückten gegen
Psychiatrie: Heft 3
Die letzte Nummer der alten Irren-Offensive aus Berlin,
als sie noch aggressiv, witzig und empfehlenswert war. Mit
vielen Abbildungen und Cartoons und mit Beiträgen von
Ludger Bruckmann, Helmut Fexer, Fritz Hasper, Annette Heselhaus,
Peter Lehmann, Kurt Lindner, Lars Martensson, Tina Stöckle,
Hermann Treusch u.v.m. Und mit dem Projektantrag Weglaufhaus.
1987. Näheres
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Die
Irren-Offensive Zeitschrift von Ver-rückten gegen
Psychiatrie: Friede den Ver-rückten
Dokument der neuen Antipsychiatrie in Deutschland, mit vielen
witzigen Cartoons und mit Beiträgen von Thomas S. Szasz,
Ludger Bruckmann, Peter Lehmann, Tina Stöckle u.v.m.
Und mit der ersten Publikation in Deutschland zum Thema Weglaufhaus:
"Das Ver-rücktenhaus ein Traum". 1983.
Näheres
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Heinz
Kampmann / Jeanette Wenzel: Psychiatrische und antipsychiatrische
Vorstellungen von Hilfe im Wandel der Zeit
Objektbezogene Verwahrung versus subjektorientierte Hilfe
– Wie haben sich psychiatrische und antipsychiatrische Vorstellungen
von Hilfe vom 17. Jhdt. bis zur Gegenwart entwickelt? Wenzel
und der ehemalige Weglaufhaus-Mitarbeiter Kampmann setzen
die Ansätze von Reil, Heinroth, Horn und Griesinger über Kraepelin
bis hin zu Cooper, Laing und Basaglia zur gesellschaftlichen
und ökonomischen Situation der jeweiligen Epoche in Beziehung
und analysieren ihre Orientierung. Anhand der Kategorien der
Kritischen Psychologie fragen die Autoren, was Hilfe inhaltlich
bedeuten kann, wenn sie im Interesse der Menschen liegen soll,
denen sie gilt. Mit der abschließenden Konkretisierung gewonnener
Erkenntnisse durch die Reflexion heutiger antipsychiatrischer
Praxis am Beispiel Weglaufhaus »Villa Stöckle«.
Neuausgabe 2004. Näheres
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Kerstin
Kempker: Mitgift Notizen vom Verschwinden
»Mitgift Notizen vom Verschwinden« ist der
fesselnde autobiographische Bericht über eine Jugend
in der Psychiatrie, über das Verschwinden in den Gedanken,
über die Bedeutung und die Last der Wörter und darüber,
wie die Psychiatrie sie mit Gift, Strom, Vernebelung und Kälte
auslöschen will. Im letzten Kapitel reflektiert die Autorin,
lang Zeit im Weglaufhaus an exponierter Stelle tätig,
ihre dortige Arbeit und das Verhältnis eigener Psychiatrie-»Erfahrung«
zu den Weglaufhaus-BewohnerInnen. 2000. Näheres
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Kerstin
Kempker / Peter Lehmann (Hg.): Statt Psychiatrie
Praxisbuch der Selbsthilfe und humanistischen Antipsychiatrie.
Mit dem Artikel »Nichtpsychiatrische Alternativprojekte
als Beitrag zum Ausstieg aus der Drehtürpsychiatrie
Am Beispiel des Berliner Weglaufhauses« von Peter Stastny.
1993. Vergriffen. Ersatzvorschlag:
Statt Psychiatrie 2 (2007). Näheres
zu "Statt Psychiatrie" (1993)
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Hannelore
Klafki: Meine Schutzengel, meine Quälgeister Gesammelte
Reden und Artikel einer engagierten Stimmenhörerin
Gedenkband zu Hannelore Klafkis erstem Todestag. Vorwort
von Peter Lehmann, Nachwort von Sandra Escher & Marius
Romme. Mit dem Artikel »Weglaufhaus Berlin 'Villa Stöckle'«.
2006. Näheres
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Peter
Lehmann: Soteria und Empowerment. Über die Interessen
Psychiatriebetroffener
Broschüre zum Thema »psychopharmakafreie Alternativen
und Projekte in den deutschsprachigen Ländern und in
aller Welt«, Weglaufhaus Berlin inclusive. 2003. Vergriffen.
Gratisdownload
des kompletten Manuskripts (pdf, 116 KB). Näheres
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Peter
Lehmann (Hg.): Psychopharmaka absetzen Erfolgreiches
Absetzen von Neuroleptika, Antidepressiva, Phasenprophylaktika,
Ritalin und Tranquilizern
Mit Erfahrungsberichten von Betroffenen aus dem In- und Ausland
sowie ergänzenden Artikeln von Psychotherapeuten, Ärzten,
Psychiatern, Heilpraktikern und anderen Professionellen, die
beim Absetzen helfen. Incl. dem Artikel »Absetzen im
Weglaufhaus« von Kerstin Kempker. 3., aktualisierte und
erweiterte Auflage 2008. Näheres
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Peter
Lehmann (Ed.): Coming off Psychiatric Drugs Successful
Withdrawal from Neuroleptics, Antidepressants, Lithium, Carbamazepine
and Tranquilizers
With experience-reports of 28 (ex-)users and survivors of
psychiatric drugs from all over the world and additional articles
of psychotherapists, physicians, psychiatrists, natural healers
and other professionals helping withdraw. Incl. the article
"Coming off in the Runaway-house" by Kerstin Kempker.
2004. More
information
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Πέτερ
Λέμαν / Άννα
Εμμανουηλίδου
(Eds.): Βγαίνοντας
από τα ψυχοφάρμακa
Εμπειρίες
επιτυχημένης
διακοπής
νευροληπτικών,
αντικαταθλιπτικών,
λιθίου, καρβαμαζεπίνης
και αγχολυτικών
Προλογίζουν: Τζούντι Τσάμπερλιν, Άννα Εμμανουηλίδου, Πίρκο Λάτι και Λόρεν Μόζερ.
Εκδόσεις «Νησίδες».
2008. More
information
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Peter Lehmann / Peter Stastny
(Hg.): Statt Psychiatrie 2
Psychiatriebetroffene, TherapeutInnen, JuristInnen, SozialwissenschaftlerInnen,
PsychiaterInnen und Angehörige von allen fünf Kontinenten
berichten von ihrer alternativen Arbeit, ihren Zielen, Erfahrungen
und Erfolgen. Das Buch reflektiert die aktuellen Ansätze von
Selbsthilfe und Alternativen im Falle akuter Verrücktheit
sowie Wege zu einer Behandlung, die die Menschenrechte respektiert.
Vorwort von Robert Whitaker. Mit den Beiträgen "Gemeinsam(e)
Stärke finden – Das Berliner Weglaufhaus" von Petra Hartmann
& Stefan Bräunling, "Was hilft mir wenn ich verrückt
werde?" von Ludger Bruckmann und "Von der hadernden
Angehörigen zur Mit-Initiatorin von nichtpsychiatrischen Alternativprojekten"
von Uta Wehde. 2007. Näheres
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Ralf Quindel / Ulrich Kobbé (Hg.): PsychiatrieDesign
Mit dem Artikel "Meine Krankheit, mein Medikament und
Ich. Die atypischen Neuroleptika als neue Identitätsstifter
der Psychiatrie" der WeglaufhausmitarbeiterInnen Viola
Balz, Stefan Bräunling und Therese Walther. 2002. Näheres
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Pro Mente Sana Aktuell: Stationäre Alternativen: Teil
II: Die Tagung vom 25. bis 26. November 1992 in Nottwil, Luzern
Tagungsrücklick, mit Beiträgen von Ingrid Albrecht,
Jean Ayme, Asmus Finzen, Edgar Heim, Daniel Hell, Theodor
Itten, Kerstin Kempker, Matthias Krisor, Peter Lehmann, Vreni
Maurer, Hans Red, Soteria Bern, Urs Ruckstuhl, VASK Zürich,
Rudolf Welter u.v.m. Und mit Berichten von Arbeitsgruppen,
Workshops, Zukunftswerkstätten (u.a. »Nichts
soll so sein wie in der Psychiatrie! Vom Weglaufhaus
Berlin zum Weglaufhaus Zürich?« von Kerstin Kempker
& Peter Lehmann). Näheres
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Karin
Roth (Hg.): Antipsychiatrie Sinnerzeugung durch Entfesselung
der Vielstimmigkeit
Schwerpunktheft der Zeitschrift für systemische Therapie,
19. Jg. (2001), Nr. 4. Mit den Artikeln »Alte,
veraltete und neue Antipsychiatrie« von Peter Lehmann,
»Hotel
Stadtrand« von Kerstin Kempker, »Freie Sicht
auf mich selbst! Die Praxis im Berliner Weglaufhaus«
von Stefan Bräunling, Viola Balz & Thilo von Trotha
u.v.m. Vergriffen
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Ingo Runte: Begleitung höchst persönlich
Innovative milieutherapeutische Projekte für akut psychotische
Menschen
Über die Soteria Kalifornien, das Burch House in der
Tradition von Laing, die Soteria Bern und das Windhorse-Programm.
Mit einer fünfseitigen Einbeziehung des Weglaufhauses
Berlin im Anhang, basierend auf der Konzeption von 1995 und
den allerersten publizierten Erfahrungen. 2001. Vergriffen
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Susanne Spieker: Bedarf oder Bedürfnis?! Alternative
(zur) Psychiatrie
Über alternative Kriseneinrichtungen, Behandlungsvereinbarungen,
Nutzerkontrolle, Psychiatriereform, Qualitätsbeurteilung,
Qualitätssicherung, Psychiatrisches Testament, Psychoseseminare,
Weglaufhäuser, Soteria ..... Alles, was in der gegenwärtigen
Psychiatriediskussion eine Rolle spielt, wird von der Sozialwissenschaftlerin
Susanne Spieker überschaubar dargestellt, ausgerichtet an
den Interessen von Psychiatriebetroffenen. Aktualisierte Neuausgabe
2004. Näheres
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Peter Stastny / Peter Lehmann (Eds.): Alternatives Beyond
Psychiatry
The book highlights alternatives beyond psychiatry, current
possibilities of self-help for individuals experiencing madness,
and ways to offer humane treatment. (Ex-)users and survivors
of psychiatry, therapists, psychiatrists, lawyers, relatives
and social scientists report about their alternative work,
their objectives and successes, their individual and collective
experiences. Preface by Robert Whitaker. Contributions include,
"Finding common strenght together—The Berlin Runaway-House"
by Petra Hartmann & Stefan Bräunling, "What helps
me if I go mad?" by Ludger Bruckmann and "From a
reluctant relative toward a co-initiator of non-psychiatric
alternative projects" by Uta Wehde. More
information
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Tina Stöckle: Die Irren-Offensive Erfahrungen
einer Selbsthilfe-Organisation von Psychiatrieüberlebenden
Über die Entwicklung einer Alternative zur Psychiatrie vor
dem Hintergrund umfangreicher Interviews zur Biographie von
Psychiatriebetroffenen. Geschrieben von der Namensgeberin
des Weglaufhauses Berlin. Nachdruck der Originalausgabe von
1983 mit einem Nachwort von Peter Lehmann und seiner Laudatio
anlässlich der Verleihung des Ingeborg-Drewitz-Preises der
Humanistischen Union Berlin 2004 an das Weglaufhaus »Villa
Stöckle« in Berlin. 2005. Näheres
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Verein LOK Leben ohne Krankenhaus (Hg.): Vom schönen
Schein der Integration Menschen mit Behinderung am
Rand der Leistungsgesellschaft
Tagungsband über den Stand der Integration und der behindertenpolitischen
Debatte im Westen Europas mit den Themenschwerpunkten Änderungen
der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und deren Auswirkung
auf Menschen mit Behinderung, Arbeit und Behinderung, Armut
und Behinderung, unterschiedliche Formen der Finanzierung
von Leistungen für Menschen mit Behinderung (zum Beispiel
Persönliches Budget), Psychiatriereform und Gemeinwesenintegration,
Empowerment und Selbstbestimmung sowie Euthanasie und pränatale
Diagnostik. Mit dem Artikel "Das Weglaufhaus Villa Stöckle
in Berlin" von Delphine Klein & Tina Worm. 2008.
Näheres
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Martin
Wollschläger (Hg.): Sozialpsychiatrie. Entwicklungen
Kontroversen Perspektiven
Mit völlig kontroversen Beiträgen, u.a. von Stefan
Bräunling (»Fünf Jahre Weglaufhaus«), Peter
Lehmann (»Blinde Flecken in der psychiatrischen Wahrnehmung«
und »Mit der nächsten Psychiatriereform wird alles
anders«), Thilo von Trotha (»Das Berliner Weglaufhaus
ein anderer Ort? Über einige Grundlagen antipsychiatrischer
Projektarbeit«). 2001. Näheres
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